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Markus Prachensky

Über den Künstler

Nach einer von Mondrian beeinflussten geometrischen Frühphase entwickelte Prachensky ab 1956 Bildsprache, seine unverwechselbare tachistische, am internationalen Informel orientierte abstrakt-expressive Malweise. Die Farbigkeit ist auf wenige Farbtöne reduziert und erhält dadurch besondere Signalwirkung. Von dynamisch gesetzten, den Pinselduktus deutlich belassenden Farbbalken ausgehend, fand er zu immer freieren, kalligraphisch bestimmten Formationen. Markus Prachensky gilt als einer der wichtigsten Vertreter der österreichischen Avantgarde und Informel. Sein Werk basiert sich auf das Wesentliche, die Expression des Strichs und die Farbe und kreiert somit ein kräftiges und gleichzeitig elegantes Gesamtbild.